ikn2020 Göttingen: Auftaktsitzung der ikn2020 Regionalzentrums Göttingen
"Diese Ziele werden wir gemeinsam mit Ihnen in unseren acht starken ikn2020-Standorten umsetzen. Unser Ziel hier in Göttingen ist es, Sie zusammenzubringen", unterstrich Herr Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen.
Herr Hoffmann erläuterte, dass die GWG für das Regionalzentrum Göttingen die Projektträgerschaft übernommen hat und betonte, dass es die Mitglieder des regionalen IuK-Netzwerkes sind, die den Takt angeben und die Richtung bestimmen. "Es ist Ihr Netzwerk, die GWG als überzeugter Netzwerker steht für Ratschläge bereit." An diesem Abend hatten die Teilnehmer vorrangig die Aufgabe, sich Gedanken zu machen über Ziele und Erwartungen, die sie mit einem regionalen IuK-Netzwerk verbinden.
Das Brainstorming kam zu folgenden ersten Ansätzen: "Firmen zu Innovationen ermuntern", "gemeinsam neue Ideen und Projekte umsetzen", "in starker Gemeinschaft hat man auch gegenüber der Politik eine starke Stimme", "den eingeführten, über das Land Niedersachsen hinausstrahlenden MobilitätsTalk Niedersachsen als das Unternehmerkontaktforum zu nutzen", "gemeinsam den ikn2020-Kongress in Göttingen umzusetzen" und "Standort Göttingen/Südniedersachsen im IuK-Bereich zu stärken" – waren nur einige der wesentlichen Vorschläge, die das umfangreiche Brainstorming hervorbrachte.
Das regionale IuK-Netzwerk wird mit seiner Arbeit in den zwei Projektgruppen "Innovation" und "Kommunikation" beginnen, war der einhellige Wunsch der Teilnehmer. Das erstes gemeinsames Projekt wurde auch schon festgelegt: Es gilt zunächst einmal das "Who-is-Who" der IuK-Wirtschaft Göttingen/Südniedersachsen zu (v)erfassen. Nach mehr als zwei effektiven und kreativen Stunden schloss die 1. Sitzung des IuK-Netzwerkes Göttingen/Südniedersachsen."
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"Die landesweite Plattform ikn2020 hat u. a. das Ziel, den Markt regionaler IuK-Unternehmen zu erweitern, gemeinsame Projekte unter den Mitgliedern zu generieren, Kompetenzen und Know-How zu bündeln und die Vernetzung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu verbessern, das Land Niedersachsen als IuK-Standort nach vorne zu bringen", führte der Clustermanager Regionalzentrum Göttingen Dr. Klaus Richter einführend aus.
"Diese Ziele werden wir gemeinsam mit Ihnen in unseren acht starken ikn2020-Standorten umsetzen. Unser Ziel hier in Göttingen ist es, Sie zusammenzubringen", unterstrich Herr Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen.
Herr Hoffmann erläuterte, dass die GWG für das Regionalzentrum Göttingen die Projektträgerschaft übernommen hat und betonte, dass es die Mitglieder des regionalen IuK-Netzwerkes sind, die den Takt angeben und die Richtung bestimmen. "Es ist Ihr Netzwerk, die GWG als überzeugter Netzwerker steht für Ratschläge bereit." An diesem Abend hatten die Teilnehmer vorrangig die Aufgabe, sich Gedanken zu machen über Ziele und Erwartungen, die sie mit einem regionalen IuK-Netzwerk verbinden.
Das Brainstorming kam zu folgenden ersten Ansätzen: "Firmen zu Innovationen ermuntern", "gemeinsam neue Ideen und Projekte umsetzen", "in starker Gemeinschaft hat man auch gegenüber der Politik eine starke Stimme", "den eingeführten, über das Land Niedersachsen hinausstrahlenden MobilitätsTalk Niedersachsen als das Unternehmerkontaktforum zu nutzen", "gemeinsam den ikn2020-Kongress in Göttingen umzusetzen" und "Standort Göttingen/Südniedersachsen im IuK-Bereich zu stärken" – waren nur einige der wesentlichen Vorschläge, die das umfangreiche Brainstorming hervorbrachte.
Das regionale IuK-Netzwerk wird mit seiner Arbeit in den zwei Projektgruppen "Innovation" und "Kommunikation" beginnen, war der einhellige Wunsch der Teilnehmer. Das erstes gemeinsames Projekt wurde auch schon festgelegt: Es gilt zunächst einmal das "Who-is-Who" der IuK-Wirtschaft Göttingen/Südniedersachsen zu (v)erfassen. Nach mehr als zwei effektiven und kreativen Stunden schloss die 1. Sitzung des IuK-Netzwerkes Göttingen/Südniedersachsen."
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Grußwort Jörg Bode, Nds. Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

