Industrie 4.0 – Podiumsdiskussion in Hannover

Schlagworte wie Industrie 4.0, Urban Manufacturing, Green Factory und Smart City geisterten nicht nur durch die Hallen der diesjährigen Industriemesse in Hannover, sondern bestimmen zunehmend die Frage nach der Zukunft von Produktion und Arbeit. Die Rede ist von der vierten industriellen Revolution, die zur Digitalisierung aller Wertschöpfungsketten führt, effiziente Einzelfertigung möglich macht und auch in den Fabriken Strategien der Ressourceneffizienz auf die Agenda rückt. Während einzelne Expertinnen und Experten angesichts der Industrie 4.0 die Gefahr einer technologischen Massenarbeitslosigkeit beschwören, sehen andere neue Gelegenheiten für die Schaffung Guter Arbeit.

Welche Chancen und Risiken sind mit den neuen Technologien und Organisationskonzepten verbunden? Wie muss Politik auf diese Herausforderungen in der Arbeitswelt reagieren, damit auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Nutznießer des Strukturwandels sein können? Und vor allem: was kann die niedersächsische Politik tun, um den Wandel zu gestalten?

Diese Fragen stehen am 10. November 2014 bei der Stiftung Niedersachsen im Künstlerhaus in Hannover auf dem Podium zur Diskussion. Die Friedrich Ebert Stiftung veranstaltet die Podiumsdiskussion "Industrie 4.0 - Chancen und Risiken einer Arbeitswelt der Zukunft" von 19 bis 21 Uhr und lädt zusammen mit dem Minister für Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, und der 4.0-Expertin beim Hauptvorstand der IG-Metall, Dr. Konstanze Kurz, ein.


Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie im Veranstaltungsflyer und unter www.fes.de.


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