Was folgt aus "Industrie 4.0"? - Veranstaltung in Hannover

Die Region Hannover hat sich in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten Logistikstandorte in Deutschland entwickelt. Mehr als 7.800 Arbeitsplätze in allen Qualifikationsbereichen sind in den letzten 10 Jahren durch logistische Investitionen entstanden. Die Wertschöpfungsprozesse von Logistik und Industrie sind dabei eng verflochten: Nach der erfolgreichen Umsetzung schlanker Produktionsmodelle spielen die Entwicklungen unter dem Stichwort "Industrie 4.0" eine immer größere Rolle – auch für die Logistik. Angetrieben von Entwicklungen der IuK mit Echtzeitsensoren, autonomen Objekten und mobilen Kommunikationstechniken wird die industrielle Produktion noch schneller auf wechselnde Kundenanforderungen reagieren und kleine Losgrößen wirtschaftlich produzieren.

  • Welche Rolle spielt die Logistik als Dienstleister einer zunehmend vernetzten Wirtschaft?
  • Welche Chancen ergeben sich für Arbeitskräfte?
  • Welche Anforderungen stellen sich für zukünftige Ansiedlungen und neue Infrastrukturprojekte?

Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung "Logistikstandort Hannover - Was folgt aus "Industrie 4.0"" der Wirtschaftsförderung Hannover am 24. November 2014 von 17:30 bis 19:30 Uhr im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover.


Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de


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